Höhlenmeditation

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Höhlenmeditation

„Höhlenmeditation" ist ein tiefer meditativer Mix mit der Akustik eines unterirdischen Tempels: Basis feuchte Höhle (das charakteristische geschlossene Echo), darüber ein tiefes Om (im Steinraum resonierend), melodischer Gong und gelegentliches Tropfen von Stalaktiten. Die spirituelle Praxis der Eremiten — die Höhlenzellen christlicher Mönche in Kappadokien, die „Guhas" indischer Yogis, tibetische Höhlen im Himalaya.

Höhlenmeditation hat eine jahrtausendealte Tradition in vielen Religionen. Bereits im 4. Jahrhundert n. Chr. praktizierten christliche „Wüsten"-Eremiten in Kappadokien und Palästina lange Retreats in Höhlen. In der hinduistischen Tradition wird die Höhlenmeditation (Guha-Dhyana) in den Shiva Sutras beschrieben. Padmasambhava, der legendäre buddhistische Lehrer des 8. Jahrhunderts, meditierte in der Maratika-Höhle. Die moderne Neurowissenschaft erklärt es: Ein geschlossener Höhlenraum mit langem Nachhall (Vergne et al., Acta Acustica, 2007) erzeugt eine akustische „Reizdeprivation", die laut Kjellgren und Kollegen (BMC Complementary Medicine, 2008) den Eintritt in veränderte Bewusstseinszustände beschleunigt.

Nutze den Mix für tiefe Meditation (45+ Min.), für erfahrene Praktizierende, zur Vorbereitung auf große Lebensentscheidungen, für Schreibarbeit zu mystischer Prosa (Ecos „Der Name der Rose", Hesses „Siddhartha"), für Menschen in spiritueller Krise oder Phasen tiefen Wandels und für Praktizierende der christlich-hesychastischen Tradition. Nicht für Meditations-Anfänger — kann durch dichte Reizdeprivation Unbehagen auslösen. Passt zu Tibetische Praxis (Verstärkung), In der Höhle (natürliches Pendant), Om-Mantra (Fortsetzung).

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