Tibetische Praxis
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Tibetische Praxis
Tibetische Praxis ist ein tiefer Meditationsmix im Stil der himalayischen buddhistischen Tradition: Basis Klangschale (lang, mit Obertönen), darüber melodischer Gong, ein tiefer tibetischer Gesang und eine kaum hörbare 432-Hz-Unterschicht. Das akustische Gelugpa-Kloster in Lhasa oder Dzogchen-Retreat in Bhutan, ein Bild aus der tibetischen spirituellen Kultur.
Die tibetische Meditationspraxis ist eines der am höchsten entwickelten Meditationssysteme der Geschichte. Lutz und Kollegen (PNAS, 2004) zeigten in einer fundamentalen Studie, dass bei erfahrenen tibetischen Mönchen (über 10 000 Stunden Praxis) während der Meditation einzigartige neurophysiologische Aktivität messbar wird: hochamplitudige Gammawellen (25 bis 70 Hz) mit einem Synchronisationsniveau, das bei gesunden Erwachsenen zuvor nicht beobachtet wurde. Diese Wellen korrelieren mit Zuständen tiefer Achtsamkeit und Mitgefühl. Tibetische Schalen und Gesänge wurden historisch als klangliche Anker für den Eintritt in diese Zustände genutzt.
Verwende den Mix für tiefe Meditation ab 30 Minuten, für erfahrene Yogis und Buddhisten, für Studierende des tibetischen Buddhismus, zum Schreiben über spirituelle Literatur (Dalai Lama, Chögyam Trungpa, Shantideva), für Podcasts zur tibetischen Kultur und für Heim-Meditationsretreats. Bei niedriger Lautstärke abspielen (35 bis 45 dB); der Klang soll eintauchend, nicht dominant sein.
Passt zu Klangbad zur Verstärkung, zu Morgenmeditation als Vorbereitung und zu Om-Mantra als verwandtem Motiv.
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