Sommersonnenwende
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Sommersonnenwende
„Sonnenwende" ist ein Festtags-Mix mit paganer/mystischer Akustik der Sommer- und Wintersonnenwende: Basis leiser Gesang (wie eine keltische Ritualstimme), darüber ein langsamer Rhythmus (Ritualtrommel), melodischer Gong und ferner Vogelgesang (Sommer) oder Wind (Winter). Bild aus vorchristlichen Traditionen — Stonehenge an der Sommersonnenwende, skandinavisches Jul, slawisches Kupala, keltisches Samhain.
Die Sonnenwende ist das älteste astronomische Fest, das von allen Kulturen der Nordhalbkugel Tausende von Jahren vor dem Christentum gefeiert wurde. In der modernen Wellness-Kultur sind diese Daten zu wichtigen Ritualpunkten geworden: 21. Dezember (Wintersonnenwende) — der Moment des „niedrigsten Lichtpunkts" und einer Intention der Wiedergeburt; 21. Juni (Sommersonnenwende) — Höhepunkt des Lichts und Zeit für energetische Arbeit. McMahon in Sacred Sound (Northstone Publishing, 2008) beschreibt den Einsatz akustischer Rituale im modernen Neopaganismus als Weg der „Synchronisation mit natürlichen Zyklen".
Nutze den Mix zum Feiern der Sonnenwenden (21. Juni und 21. Dezember), für Wellness-Retreats und Yoga an diesen Daten, für Schreibarbeit zu mythologischer und paganer Prosa (Tolkien, Gaiman, Pratchett), für Podcasts zu Folklore, Mythologie und Religionsgeschichte, für Neopaganismus- oder Wicca-Praktizierende und für Kreativarbeit zum Zyklen-Thema. Passt zu Tibetische Praxis (angrenzende spirituelle Praxis), Heiliger Wald (Mystik vertiefen), Klangbad (meditativer Teil).
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