Bombardiertes Schlachtfeld
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0Bombardiertes Schlachtfeld
„Bombardement" ist ein schwerer, emotional komplexer Klang: ferne Explosionen mit einem langen niederfrequenten „Grollen" im Bereich 30–100 Hz, Echos von Stadtmauern, periodische näherer Einschläge mit zischenden Fahnen, das Dröhnen ferner Flugzeuge. Die Aufnahme erfasst eine Artillerie- oder Luftangriffsszene aus 1–2 km Entfernung — ohne Bildkomponente und ohne menschliche Schreie, nur akustische Textur. Die Lautstärke in der Aufnahme ist gegenüber der Realität stark reduziert: Eine reale nahe Explosion überschreitet 180 dB und reißt das Trommelfell physisch.
Physiologisch ist das ein traumatischer Klang. Wessel und Kollegen (Psychological Medicine, 2002) beschrieben den „auditiven Trigger" bei posttraumatischer Belastungsstörung: Bei Menschen mit Kampf-PTBS lösen ferne Explosionen in Sekundenbruchteilen und ohne bewusste Entscheidung eine vollständige physiologische Angstreaktion aus — Herzrasen, Schwitzen, Hypervigilanz. Aus diesem Grund ist der Track kategorisch nicht für beiläufiges Hintergrundhören gedacht. Er ist in der Sammlung nur als inszenierter Klangeffekt für spezifische kreative und pädagogische Aufgaben enthalten.
Nutze den Track nur in kontrollierten Szenarien: Sound-Design für Kriegsspiel, -film oder Kriegspodcast; Hörbücher mit Militärthemen (Remarque, Hemingway, Grossman); historische Dokumentarprojekte; studentische Sound-Design-Arbeiten. NICHT als Hintergrund für Arbeit, Schlaf, Meditation oder in Gegenwart von Menschen mit militärischer oder ziviler Bombardement-Erfahrung — kann akute Stressreaktion auslösen. Passt zu Notsirenen, Pfeifender Wind (für postapokalyptischen Hintergrund).
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